Labienspangen


Die Labienspange...die wohl wundervollste Erfindung von Biank. 1982 stellte er zum ersten Mal seine Labienspange aus 925er Sterlingsilber vor. Bis heute sorgt sie schon beim Anlegen für vor Wonne glänzende Augen bei der Trägerin.


Die Anatomie bestimmt die erfolgreiche Anwendung. Bei ca. 80% aller Frauen sind die inneren Labien lang genug, um eine Spange anzulegen. Außerdem sollte sich der Klitorisschaft, wenn er zwischen Daumen und Zeigefinger genommen wird, gut vom Schambein abheben lassen.


Beachten Sie, dass ein sinnlicher Zustand notwendig ist, um das enge Sitzen der Spange positiv erlebbar zu machen. Und die Labienspange ist ein Spielzeug für das Vorspiel. Sie ist nicht während des GV zu tragen.


Alle Labienspangen sind aus 925er Sterlingsilber gefertigt. Vergoldete oder rhodinierte Labienspangen, sowie spezielle Modifizierungen sind auf Anfrage möglich.


Sollte aus anatomischen Gründen die Labienspange nicht passen, weil die Labien zu klein bzw. zu kurz sind, gibt es jetzt eine Alternative: die Labienzwinge.